Musik im KZ Theresienstadt

"Kulturwille ist Lebenswille - Das Vermächtnis der Komponisten im KZ Theresienstadt"

Wie konnte es Komponisten selbst unter den unmenschlichen Bedingungen des KZs gelingen, lebensfrohe Musik und Lieder zu komponieren, einzustudieren und aufzuführen? Vielleicht, weil der künstlerische Ausdruck für Menschen ein Grundbedürfnis ist.

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Ruth Frenk veröffentlichte kürzlich einen Leitartikel:

"FREIZEITGESTALTUNG  -  VOCAL MUSIC IN THERESIENSTADT,
1942 - 1944"

in der November/Dezember-Ausgabe des Journal of Singing, der führenden amerikanischen Zeitschrift der National Association of Teachers of Singing (NATS).

Klicken Sie hier um den vollständigen Artikel (in Englisch) zu lesen.


Von Kantor bis Klezmer

Musik als „jüdische Musik“ zu bezeichnen ist ein vergleichsweise junges Phänomen.

Erst im 20. Jahrhundert taucht dieser Begriff in Musik - Lexika auf. In meinem Vortrag gebe ich eine kurze Übersicht über  verschiedene Aspekte „Jüdischer Musik“: synagogale Musik, der einzigen Musikrichtung, die diskussionslos als „jüdisch“ bezeichnet werden kann,
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Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken

Ruth Frenk führt in den jüdischen Kalender ein und gibt Einblicke in den Alltag eines jüdischen Haushalts.

Sie erklärt z.B. die Bedeutung des "Schabbat", was "koscher" ist und was die Begriffe "Rosh Hashana" und "Yom Kippur" bedeuten. 

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